Fotografie ist im Wesentlichen DAs Leben, das beleuchtet wird.

Sam Abell

Hi, Ich bin Sylvia


  • Ich singe ganz laut im Auto.
  • Wohne mit 2 Kindern und meinem Mann zwischen Hamburg und Lübeck.
  • Trinke Tee statt Kaffee.
  • Bin süchtig nach roter Beete, die meine Familie hasst.
  • Ich mag Katzen.
  • Ich lese am liebsten ganz dicke Bücher und stricke bunte Ringelsocken.
  • Ich liebe es, bei der Bildbearbeitung nach den Sessions, die feinen Ähnlichkeiten der Familienmitglieder untereinander und die Dynamiken in der Familie nochmal nachzuspüren.
  • Lange Bildschirmarbeiten unterbreche ich mit wildem Tanzen zu lauter Musik.


Seit meiner Schulzeit fotografiere ich. Also wurde ich Fotografin. Doch in der schnell getakteten Studiofotografie vermisste ich immer eine ganz entscheidende Zutat - das Unmittelbare und Lebendige. Die Geschichten.


Als ich selber Kinder bekam, wurde mir klar: ich möchte Bilder von meinen Kindern, die mich berühren; mit Matsch an den Händen oder eisverklebtem Gesichtern statt brav aufgereiht und gekämmt. Das Leben mit kleinen und großen Kindern ist nicht ordentlich und aufgeräumt, sondern spontan, turbulent, lustig und manchmal ziemlich herausfordernd. Und das möchte ich doch unbedingt sehen, wenn ich später in Fotobüchern blättere und diese Zeit besuche. Ich will nachspüren können und wieder in die Stimmung eintauchen mit dem Gedanken: "Ja, genau so war es."

Die dokumentarische Familienfotografie ist für mich achtsames Fotografieren mit dem Herzen. Wenn ich euch fotografiere, lasst ihr mich - und sei es nur für ein paar Stunden - ein Stück weit in euer Leben eintreten. Und dann passiert diese Magie - bin ich berührt und kann mit meiner Arbeit berühren. Das ist meine Leidenschaft.


Wann darf ich euren Alltagszauber dokumentarisch festhalten?

@sylviafischerfoto

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